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Gesundheitszentrum des Landkreises Görlitz mbH

GROSSE BERUFSVIELFALT UNTER EINEM DACH

Das Gesundheitszentrum des Landkreises Görlitz – als einer der größten Arbeitgeber in der Region – versteht sich als moderner Gesundheitsdienstleister und trägt in erster Linie eine hohe Verantwortung gegenüber seinen Patienten.

Mit regionalem Engagement für die Jugend des Kreises nimmt die Berufsausbildung einen hohen Stellenwert ein.

Jedes Jahr werden circa 50 Ausbildungsplätze in den Gesellschaften des Gesundheitszentrums an den Standorten Weißwasser/O.L., Zittau und Ebersbach- Neugersdorf angeboten. Im modern ausgestatteten Arbeitsumfeld und begleitet durch zertifizierte Ausbilder und Praxisanleiter finden die Auszubildenden optimale Möglichkeiten. Zukünftiger Fachkräftebedarf gibt im Anschluss an die Ausbildung die Perspektive einer Anstellung in der Heimat. Die schulische Ausbildung unserer Gesundheits- und Krankenpflegeschüler sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschüler erfolgt ab dem 1. September 2018 an der neu gegründeten Krankenhausakademie des Landkreises Görlitz gemeinnützige GmbH in Görlitz. Aufgrund der Bündelung von Kompetenzen an der neuen Akademie wird allen Schülern der Krankenhäuser in unserem Gesundheitszentrum eine gleichwertig hohe Ausbildung ermöglicht.

INSIDERTREFF 2018

Wir sind auf dem INSIDERTREFF in Löbau am 2. Juni 2018 an
Stand H2 - 58 ( Plan Halle2 )
zu finden.

Unsere Angebote vor Ort:

Bei uns herrscht bunte Vielfalt: Blutdruck messen, Blutzucker messen, Anlegen von Kompressionsverbänden, eine korrekte Händedesinfektion durchführen, hauswirtschaftliche Praxisarbeiten demonstrieren und unsere Azubis ausfragen. Dies und noch viel mehr erlebt und erfahrt ihr an unserem Stand.

INSIDER berichten

Francesca Hahmann, Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im 2. Lehrjahr im Klinikum Oberlausitzer Bergland

Menschen zu helfen, bereitet mir Glück und Freude. Nach der Schule wurde ich deshalb Ergotherapeutin. Für mich war es damals undenkbar in die Pflege zu gehen. Doch als Ergotherapeutin wurde ich dann auch mit der Pflege konfrontiert – zumal ich unter anderem in der Sterbebegleitung gearbeitet habe. Irgendwann kam der Drang mich noch weiterzubilden. Also absolvierte ich erst die Fachoberschule Soziales und studierte im Anschluss Management für Gesundheitswesen an der Hochschule Görlitz/Zittau. Zum Ende meines Studiums bekam ich beim KOB in Zittau die Chance ungelernt als pflegerische Hilfskraft zu jobben mit dem Aspekt, hier im Anschluss auch die Ausbildung zu absolvieren. Hier ist es sehr familiär. Jederzeit stehen mir Praxisanleiter und die Kollegen zur Seite. Mir gefällt sehr, dass wir die Möglichkeit haben, das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Später möchte ich gern mal eine leitende Funktion übernehmen.