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digades GmbH

SPITZENELEKTRONIK AUS SACHSEN

Als sich 1991 einige befreundete Ingenieure mehr oder weniger zufällig trafen und über sich und ihre berufliche Zukunft nachdachten, ahnte wohl keiner der Beteiligten, dass daraus einmal ein Arbeitgeber für knapp 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Oberlausitz werden würde. Aber so geschah es, nachdem eine einmal geborene Idee Schritt für Schritt, mit Chancen und Risiken, trotz Widerständen und Rückschlägen, aber immer mit Engagement und Optimismus in die Tat umgesetzt wurde. Heute ist digades ein modernes, sich dynamisch entwickelndes Industrieunternehmen, auf das die Mitarbeiter ebenso stolz sind, wie ihr Geschäftsführer und Inhaber Lutz Berger. digades entwickelt und fertigt miniaturisierte Elektroniklösungen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche wie Funksysteme, Bedienelemente und Steuergeräte. Die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme dauert 3,5 Jahre. Der theoretische Teil wird im Blockunterricht am Beruflichen Schulzentrum für Elektrotechnik in Dresden vermittelt. Hier werden vor allem die mathematischen, physikalischen und technischen Grundlagen erworben, die für eine berufliche Tätigkeit im Bereich der Entwicklung, der Einrichtung oder der Instandhaltung und Wartung von elektronischen Geräten und Systemen erforderlich sind. Die Ausbildung im Betrieb widmet sich unter der fachlichen Anleitung erfahrener Ausbilder vor allem der Mitwirkung an konkreten kundenbezogenen Projekten, bei denen Geräte oder Einrichtungen für die Produktion konzipiert, geplant und umgesetzt werden. Aber auch die Fertigung von kleinen Serien für Testzwecke ist Bestandteil der fachpraktischen Ausbildung. Dabei lernen die Auszubildenden unter anderem den Umgang mit Mess- und Prüfmitteln, mit Löteinrichtungen, mit Metallbearbeitungsmaschinen und auch mit Verfahren, um z. B. Leiterplatten selbst herstellen zu können. Auch der Umgang mit firmeninterner Software wird vermittelt. Während ihrer Ausbildung durchlaufen die Azubis außerdem verschiedene Unternehmensbereiche. Digades engagiert sich sehr für die Nachwuchskräftegewinnung und präsentiert sich bei vielen Informationsveranstaltungen und Messen rund um das Thema Ausbildung. Hierzu gehören zum Beispiel „schau´rein“, „Girls‘ Day“, „Berufepark“ und „INSIDERTREFF“.

UNSERE AUSBILDER

Matthias Hausmann ist 49 Jahre alt, ausgebildeter Elektroniker und seit 1999 Mitarbeiter in der digades GmbH. Zunächst arbeitete er in der Fertigung und wechselte anschließend in den Musterbau. Nachdem er 2002 die Ausbildereignungsprüfung erfolgreich absolviert hatte, übernahm er sowohl die Leitung der Berufsausbildung als auch die des Musterbaus. Hier werden unter anderem Prüfgeräte entwickelt und gebaut, die in der Serienfertigung benötigt werden.

Julius Kühnel ist 34 Jahre alt, ebenfalls ausgebildeter Elektroniker und seit 2011 im Unternehmen tätig. Er unterstützt Matthias Hausmann und hat ebenfalls seine Ausbildereignungsprüfung erfolgreich abgeschlossen. „Es macht uns viel Spaß den jungen Menschen etwas beibringen zu können und wir sind stolz darauf zu sehen, wie diese sich entwickeln und heranwachsen. Vor allem freut uns, dass wir bisher jedem Ausgebildeten einen Arbeitsvertrag anbieten konnten.“

DIGADES BAUT NEUES ENTWICKLUNGSZENTRUM

Mit dem dreistöckigen Gebäude und einer Nutzfläche von ca. 2.260 m² entstehen beste und modernste Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Das Investitionsvolumen des Projekts beträgt ca. 7,5 Millionen Euro. Zudem wird ein neuer, moderner und zusammenhängender Bereich für die Lehrausbildung sowie die mechanische Werkstatt geschaffen, der auch die Möglichkeit zukünftiger maschineller Erweiterungen bietet.

INSIDERTREFF 2018

Wir sind auf dem INSIDERTREFF in Löbau am 2. Juni 2018 an
Stand H2 - 56 ( Plan Halle2 )
zu finden.

Unsere Angebote vor Ort:

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Hier könnt ihr eure ruhige Hand unter Beweis stellen! Wir bringen einen kleinen Lötstand mit zum INSIDERTREFF. Ihr könnt eure erste kleine Schaltung löten.

INSIDER berichten

AZUBIS IM INTERVIEW

Seit September 2015 befinden sich Celine und Toni nun schon in unserer Ausbildung zum/zur Elektroniker/- in für Geräte und Systeme. Unsere Personalassistentin, Frau Anja Fey, hat dies zum Anlass genommen, die beiden mal über ihre Erfahrungen zu befragen.

Anja: Wurden eure Erwartungen an die Ausbildung und die Zeit bei digades erfüllt oder habt ihr insgesamt einen anderen Eindruck von allem gewonnen?

Celine: Es ist genauso wie ich mir das vorgestellt habe. Vor der Ausbildung habe ich mich ausreichend über das Unternehmen informiert. Nur der Unterschied zwischen einem damals normalen Schüleralltag und dem jetzigen Arbeitsleben ist doch schon sehr groß, aber interessant und schön.

Toni: Auch meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt, ich fühle mich hier sehr wohl.

Anja: Die Berufsschule befindet sich in Dresden. Ihr beide kommt aus dem Raum Zittau. Wie organisiert ihr euch damit?

Celine: Während der Berufsschulzeit wohne ich in einer Art Wohnheim, direkt in Dresden.

Toni: Da ich in Zittau ziemlich nah am Bahnhof wohne, fahre ich jeden Berufsschultag mit dem Zug nach Dresden und wieder nach Hause.

Anja: Welche Unterschiede, mal abgesehen von den Lehrinhalten, gibt es zwischen dem Oberschul- und dem Berufsschulunterricht?

Toni: In der Berufsschule wird jedes Fach in einer Doppelstunde durchgeführt. Das heißt anstatt der gewohnten 45 Minuten, haben unsere Unterrichtsstunden jetzt 90 Minuten.

Celine: Der Respekt unter den Schülern aber auch der zwischen Schülern und Lehrern ist jetzt viel höher als in der Oberschule. Es herrscht mehr Ruhe und Aufmerksamkeit im Unterricht. Einen Klassenclown gibt es auch heute noch, aber das ist in unserer Berufsschule eher eine Seltenheit. Das ist wirklich sehr angenehm, man kann sich so viel besser konzentrieren.

Anja: Wie seht ihr das mit den Unterrichtsinhalten, fällt euch das Lernen und Verstehen schwer?

Toni: Nein, ganz im Gegenteil. Man weiß ja wofür man das alles macht, für die eigene Zukunft. Da strengt man sich automatisch mehr an. Außerdem können wir die Zusammenhänge zwischen dem was wir in der Schule lernen und der Arbeit im Betrieb erkennen und umsetzen. Da fällt es einem umso leichter, sich den Themen anzunehmen und diese umzusetzen.

Anja: Wie fühlt ihr euch bei der Arbeit im Betrieb? Werdet ihr in den Unternehmensalltag integriert?

Celine: Wir dürfen viel an aktuellen Projekten mitarbeiten. Das ist schon richtig toll, da merkt man, dass man ein Teil des Unternehmens ist und nicht irgendwelche „Pampelarbeiten“ machen muss. Wir wechseln auch öfters die Arbeitsbereiche und können so das ganze Unternehmen kennenlernen. Das ist sehr interessant.

Anja: Wie ist euer Verhältnis zu den beiden Ausbildern und den anderen Azubis im Unternehmen?

Celine: Die anderen Azubis sind ein bisschen wie große Brüder für uns. Mit denen kann man über alles reden, vor allem auch mal über deren Erfahrungen, egal ob dienstlich oder privat.

Toni: Die Ausbilder sind wirklich super. Sie nehmen sich auch an stressigen Tagen viel Zeit für uns und unsere Fragen. Im Allgemeinen fühlt man sich unter allen Kolleginnen und Kollegen richtig familiär. Jeder hilft jedem und der Umgang untereinander ist zwar sehr respektvoll aber dennoch locker.

digades GmbH
Äußere Weberstraße 20
02763 Zittau

Ansprechpartner

Frau Anja Fey
Telefon: 03583 / 5 77 57 10

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