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Die OKA Büromöbel GmbH & Co. KG ist ein Büromöbelhersteller mit Sitz in Ebersbach- Neugersdorf und gestaltet seit über 160 Jahren als inhabergeführtes Unternehmen mit Innovationen deutsche Bürogeschichte. OKA steht für Kontinuität und Aufbruch in der Herstellung individueller und attraktiver Büroeinrichtungen. OKA Büromöbel – Spezialisten für Stauraum und Tische und Innovatoren mit Liebe zum Detail. Im Interview begrüßen wir zwei der aktuell sieben Auszubildenden bei OKA.

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Erfahrungsberichte

Bastian Schreivogel (19), Auszubildender zum Holzmechaniker für Möbelbau und Innenausbau, über sein 1. Lehrjahr bei OKA

Bastian, welche Aufgaben machst du häufig und welche Arbeitsbereiche hast du bisher kennengelernt?

Bisher war ich im Sonderbau und in der Tischproduktion tätig, in denen der Zusammenbau von Korpussen, die Montage von Sockeln sowie die Vorbereitung für den Zusammenbau von Tischgestellen zu meinen Aufgaben zählten.

Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß? Was gefällt dir am besten?

Mir persönlich gefällt der Sonderbau am besten, weil man hier präzise und konzentriert arbeiten muss. Das ist anspruchsvoll, abwechslungsreich und macht richtig Spaß.

Was hättest du vorher nicht erwartet? Was hat dich bei der Ausbildung überrascht?

Die gesamte Ausbildung an sich macht mir sehr viel Spaß. Besonders der klasse Kontakt zu meinen Arbeitskollegen. Überrascht hat mich vor allem die Teilnahme an Azubimessen, auf denen ich das Unternehmen und den Beruf des Holzmechanikers präsentieren darf – damit habe ich nicht gerechnet.

Zu welcher Berufsschule gehst du? Wie sieht dein Alltag in der Berufsschule aus?

Ich gehe im BSZ in Weißwasser/O.L. zur Berufsschule. Dort beginnt der Unterricht im Allgemeinen um 8 Uhr und endet nach acht Stunden gegen 16 Uhr. Der Unterricht findet als Blockunterricht statt, weshalb ich für meistens drei Wochen hintereinander das BSZ besuche. Ich übernachte aber nicht im Wohnheim, sondern fahre mit einigen Klassenkameraden täglich mit dem Zug. Neben der Berufsschule werden wir zusätzlich im Praktikumsbetrieb in Görlitz ausgebildet. Dort lernen wir durch Sägen, Feilen, Bohren und so weiter den Umgang mit Holz bzw. Holzwerkstoffen. Außerdem finden dort spezielle Maschinenlehrgänge statt, in denen wir den korrekten und sicheren Umgang mit Kreissägen, Abrichten, Fräsen und anderen Maschinen erlernen.

Inwiefern hast du dich im Rahmen der Ausbildung persönlich weiterentwickelt?

Ich kann mich besser selbst organisieren und bin viel selbstbewusster geworden. Außerdem habe ich gelernt, im Team zu arbeiten, und habe mein technisches Verständnis sowie Geschick verbessert. Das hilft mir auch zu Hause und in meiner Freizeit.

Leonie Hunger (19), ausgebildete Industriekauffrau, über ihre Ausbildungszeit bei OKA

Leonie, wie sieht dein Arbeitsalltag bei OKA aus?

Ich beginne meinen Arbeitstag für gewöhnlich um 7 Uhr morgens in meiner aktuellen Abteilung, der Auftragssachbearbeitung. Hier erwarten mich täglich neue Aufgaben und Herausforderungen – begonnen beim Anlegen von Aufträgen bis hin zur telefonischen Kundenbetreuung, in der beispielsweise Fragen zur Produktpalette oder zur technischen Machbarkeit von Konfigurationen beantwortet und geklärt werden. Von 12:15 bis 12:45 Uhr mache ich dann mit meinen Arbeitskollegen zusammen Mittagspause in der hauseigenen Kantine. Um circa 16 Uhr beende ich meinen Arbeitstag.

Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß? Erfüllen sich deine Erwartungen?

Vor allem der Kontakt zu den Kunden bereitet mir große Freude, da der Tag dadurch sehr abwechslungsreich wird und ich ihnen behilflich sein kann. Bei OKA ist man zudem von Beginn an stark in die Prozesse und Abläufe der einzelnen Abteilungen eingebunden, wodurch man vieles schnell lernt. Da macht die Arbeit besonders Spaß.

Wie wirst du bei OKA in der Ausbildung betreut?

Bei OKA gibt es eine Ausbildungsleiterin, mit der ich alle Themen besprechen kann – egal ob Wünsche, Fragen zur Ausbildung oder Probleme. In den einzelnen Abteilungen kann ich mich jederzeit an meine Kollegen wenden, zu denen ich ein gutes Verhältnis habe und die mir jederzeit gern weiterhelfen.

Was ist dir in drei Lehrjahren besonders in Erinnerung geblieben?

Ich werde OKA immer als ein prima Ausbildungsunternehmen in Erinnerung behalten, da selbstständiges Arbeiten gefördert und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten gesetzt wird. Außerdem sind die Ausbilder sehr nett und ich bin in den verschiedenen Teams stets gut aufgenommen worden.

Welche Karrieremöglichkeiten hättest du nach dem Abschluss und wie soll es bei dir weitergehen?

Ich habe die Möglichkeit, bei OKA übernommen zu werden, genutzt. Als fertig ausgebildete Industriekauffrau würde ich danach gerne Weiterbildungsmöglichkeiten, die das Unternehmen anbietet, in Anspruch nehmen.

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