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Diakoniewerk Oberlausitz e.V.

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EIN ORT ZUM LEBEN UND LERNEN

Man sieht der kleinen Schule neben dem Katharinenhof nicht an, dass es sich um die traditionsreichste Fachschule in Sachsen handelt. Im 40. Jahr werden hier Heilerziehungspfleger ausgebildet – gesuchte Fachkräfte für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen.

In fast familiärer Atmosphäre findet in Großhennersdorf eine intensive und fundierte Ausbildung statt. Nach drei Jahren können die Absolventen dann die Schule mit soliden Kompetenzen verlassen und werden in Sachsen und darüber hinaus gern eingestellt. "Der gute Ruf der Ausbildung ist in 40 Jahren gewachsen und hat sich herumgesprochen" erklärt Daniel Hösel die Anstellungsquote von 100 Prozent bei den Absolventen der letzten Jahre.

Wofür stehe ich eigentlich jeden Morgen auf? Diese Frage stellt sich so mancher im Verlauf seines Berufslebens. In sozialen Berufen ist das anders. Hier erhält man eine unmittelbare Rückmeldung auf seine Arbeit. Schon deshalb lohnt eine Ausbildung im sozialen Bereich, die durch die demografische Entwicklung auch sehr gute berufliche Perspektiven bietet.

Ein gutes Sprungbrett ist die Ausbildung zum Sozialassistenten, bei der man Einblick in die Betreuung von Kindern, Senioren und Menschen mit Behinderungen bekommt. Eine gute Grundlage für eine weiterführende Fachschulausbildung, zum Beispiel zum Heilerziehungspfleger, dem „Universalisten" innerhalb der sozialen Berufe. Während dieser Ausbildung erwerben die Schüler nicht nur umfangreiche medizinische, didaktische, methodische und pädagogische Kenntnisse, sondern werden auch in Pflege, Musik, Bewegung und künstlerischem Gestalten umfassend ausgebildet.

Das Diakoniewerk Oberlausitz ist Träger der Evangelischen Fachschule. Davon profitieren die Schüler, da sie als Praxiseinrichtung verschiedene Wohnheime, Förderschulen und Werkstätten für Behinderte unter dem Dach des Diakoniewerks finden. Es wird viel Wert auf einen guten Mix zwischen Theorie und Praxis gelegt. Die Auszubildenden werden dabei von erfahrenen Praxisanleitern begleitet. Die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Praxiseinrichtungen hat aus Sicht von Daniel Hösel noch einen anderen Vorteil: „Die Schüler beleben den Alltag der Menschen in den Einrichtungen mit ihrem jugendlichen Elan, ihren Ideen und dem unvoreingenommenen Blick, aber auch mit ganz konkreten Schulaufgaben wie Musizieren, Gestalten von Festen oder Theateraufführungen."

Marcus Engmann, Auszubildender zum Heilerziehungspfleger im 2. Lehrjahr

Marcus Engmann, Auszubildender zum Heilerziehungspfleger im 2. Lehrjahr

Ich hatte nach der Realschule keinen wirklichen Plan. Das Einzige was ich wusste: Ich wollte im sozialen Bereich arbeiten. So begann ich die Ausbildung zum Sozialassistenten. Dabei kam ich mit der Heilerziehungspflege in Kontakt. Und das war der Moment wo ich mich entschieden habe, nach dem Abschluss des Sozialassistenten die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger zu machen.

Marcus berichtet leidenschaftlich und gutgelaunt von dem Unterricht in der HEP-Schule in Großhennersdorf: Das Leben und der Unterricht hier sind sehr familiär. Die Lehrer vermitteln uns ihr ganzes Wissen sehr praxisbezogen. Dadurch wird selbst theoretisches Wissen unglaublich interessant und spannend an uns weitergegeben. Förderlich hierfür ist natürlich auch die Nähe zum Katharinenhof.

Was Interessierte für diesen Beruf mitbringen müssen? Voraussetzung ist eine bereits abgeschlossene – auch artfremde – Berufsausbildung oder der Abschluss als Sozialassistent. Als persönliche Eigenschaften sollte man auf jeden Fall ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Wichtig ist bei dieser Arbeit auch Einfühlungsvermögen und das Verständnis für hauswirtschaftliche Notwendigkeiten."

Termine 2017

28. Januar 2017 | 10 Uhr
Infotag zur Ausbildung zum Heilerziehungspfleger | Fachschule für Heilerziehungspflege Großhennersdorf

18. März 2017 | 10 Uhr
Infotag zur Ausbildung zum Sozialassistenten | Berufsfachschule für Sozialwesen Löbau

25. April 2017 | 10 Uhr
Tag des offenen Unterrichts | Fachschule für Heilerziehungspflege Großhennersdorf

INSIDERTREFF 2017

Wir sind auf dem INSIDERTREFF in Löbau am 20.05.2017 an
Stand H2 - 111 (Plan Halle2)
zu finden.

Beratungsgespräch vereinbaren:

Firmenadresse

Diakoniewerk Oberlausitz e.V. , Am Sportplatz 6,  02747 Großhennersdorf

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Am Sportplatz 6
02747 Großhennersdorf

Ansprechpartner

Herr Daniel Hösel
Telefon: 035873 / 4 71 50
Fax: 035873 / 4 74 99

Weitere Infos

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