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Autohaus Büchner GmbH

AUSBILDUNG IN DER BÜCHNER-GRUPPE

Die Autohaus Büchner GmbH wurde bereits 1987 als Einzelunternehmen gegründet. Heute ist das Unternehmen mit seinen Standorten in ganz Ostsachsen vertreten, so in Bautzen, Friedersdorf, Görlitz, Löbau, Neustadt in Sachsen, Weißwasser/O.L. und Zittau. Angeboten werden die Fahrzeugmarken Renault, Nissan, Peugeot, Isuzu, VW, Audi, Seat, Citroën und Dacia. Im Club de L’Élite – einer Rangliste unter den 50 größten Händlern – belegte das Autohaus Büchner 2010 Platz 2 und 2013 Platz 1. Im Unternehmen sind über 240 Mitarbeiter beschäftigt. In den technischen Bereichen ist das Team sehr jung. Damit das auch in Zukunft so bleibt, wird regelmäßig ausgebildet.

Bewerber sollten Interesse für das Unternehmen mitbringen, flexibel und teamfähig sein sowie Einsatzbereitschaft zeigen. In Mathe, Physik und Informatik sollte mindestens eine Drei im Zeugnis stehen. Normalerweise wird ein Realschulabschluss erwartet, die Ausbildung zum Fahrzeuglackierer eignet sich aber auch für Hauptschüler. „Von den Azubis wünschen wir uns, dass sie sich schnell ins Team integrieren und dort ihren Platz finden. Im Vorfeld muss den Jugendlichen klar sein, dass bei uns im Zweischichtsystem gearbeitet wird und auch am Samstag geöffnet ist“, sagt Dirk Friedrich. Die betriebliche Ausbildung kann an allen Standorten absolviert werden. Bei den überbetrieblichen Lehrgängen in Dresden werden seitens des Unternehmens die Übernachtungskosten übernommen. „Und da wir natürlich sehr daran interessiert sind, dass mit den Autos unserer Kunden sorgsam und ordentlich umgegangen wird, unterstützen wir unsere Azubis beim Erlangen des Führerscheins. Dies geschieht dann in unserer dem Unternehmen zugehörigen Fahrschule.“

Für die vorbildliche Ausbildung wurde das Autohaus Büchner in den Jahren 2010 und 2012 von der Handwerkskammer Dresden als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ geehrt. Bei der Ausbildung durchlaufen die Azubis alle Bereiche, auch wenn es nicht unmittelbar auf dem Lehrplan steht. Zum Beispiel gehört das Materiallager dazu. Hier lernen alle recht schnell, dass es gar nicht so einfach ist, bestimmte Ersatzteile zu kennen und auch zu finden. „So entsteht Respekt vor allen Bereichen in unserem Unternehmen“, begründet Dirk Friedrich diesen Weg. Nach erfolgreichem Abschluss besteht die Möglichkeit einer Übernahme und weiterer Qualifikationen.

INSIDERTREFF 2018

Wir sind auf dem INSIDERTREFF in Löbau am 2. Juni 2018 an
Stand A - 136 ( Plan A - 136 )
zu finden.

INSIDER berichten

Tom Hommel, Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik im 3. Lehrjahr

Eigentlich wollte Tom Kraftfahrzeugmechatroniker werden. Die entsprechende Ausbildung dazu begann er 2012 im Autohaus Büchner. Plötzliche gesundheitliche Probleme zwangen ihn allerdings zu einem Abbruch der Lehre. Sein Arbeitgeber bot ihm an, die Ausbildung intern zu wechseln und den Beruf der Fachkraft für Lagerlogistik zu erlernen. Tom war sofort einverstanden. Er hatte bereits mehrmals im Lager ausgeholfen und war mit den Tätigkeiten nicht nur vertraut – es hatte ihm auch Spaß gemacht.

Mittlerweile ist er im zweiten Lehrjahr und bestellt, registriert, sortiert und verpackt Ersatzteile. Er koordiniert Lieferungen vom Görlitzer Standort aus zu den anderen Büchner-Niederlassungen und schickt regelmäßig vollgeladene LKWs deutschlandweit auf Reisen.

„Die Arbeit ist unheimlich abwechslungsreich“, erzählt er. „Man arbeitet am PC, weil natürlich die gesamte Lagerverwaltung, der Versand und auch die Tourenplanung elektronisch gesteuert werden. Aber auch Kundengespräche führen und Ersatzteile sorgsam verpacken, gehören zu den täglichen Aufgaben.“