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Keulahütte GmbH

SCHWERE MASCHINEN, FEUER UND METALL

Gießereimechaniker, ein Beruf mit Aufstiegschancen! Dirk Mersiowsky ist Ausbilder und arbeitet seit 21 Jahren im Betrieb. Seine Laufbahn begann mit der Lehre zum Gießereimechaniker. Nach einigen Jahren Berufserfahrungen im Schmelzbetrieb hat er die Meisterausbildung absolviert und als Vorabeiter in der Handformerei gearbeitet. Seit einigen Jahren ist er auch als Prüfer für die IHK im Einsatz. Aktuell werden 3 Mitarbeiter zum Meister ausgebildet, alle haben im Betrieb gelernt und mindestens 2 Jahre Berufspraxis gesammelt. Ausgebildet wird die Fachrichtung Handformguss, hier geht es noch um echte Handarbeit. Du nimmst ein Modell und umhüllst es mit Formsand. Das Modell wird wieder entnommen und zum Schluss werden die Formteile zu einer fertigen Form zusammengesetzt. Der Formstoff ist mit Bindemitteln durchsetzt, so dass die Form beim Einfüllen des Flüssigeisens so lange erhalten bleibt bis das flüssige Eisen erstarrt. Es können in der Handformerei Teile ab 20 kg bis zu 4,5 Tonnen gefertigt werden. Im ersten Ausbildungsjahr lernst du alle Grundlagen der Metallbearbeitung kennen vom Feilen, Bohren, Drehen und Schweißen bis hin zur Pneumatik. Diesen Baustein übernimmt der TÜV Rheinland. Die Berufsschule findet im Blockunterricht in Freital statt, Fahrtkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln bezahlt der Betrieb. Der Erwerb des Kran- und Staplerführerscheins sowie Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung gehören zu den Leistungen, die übernommen werden. Außerdem sind auch Qualifizierungsverträge für ein begleitendes Studium möglich.

INSIDER berichten

Constantin Blumberg (18), Gießereimechaniker im 2. Ausbildungsjahr

Über meinen Vater habe ich viel über den Beruf erfahren und mich für die Ausbildung entschieden. Für mich war es die richtige Berufswahl. Als Lehrling lerne ich alle Stationen in der Gießerei, einschließlich Schmelzbetrieb kennen. Es ist interessant zu erleben, wie Gusstücke entstehen und man kann sich gut „austoben“, deswegen muss man vor allem körperlich fit sein. Wichtig sind auch Schnelligkeit, bei gleichzeitig ständiger Einhaltung der Qualität und Ordnung am Arbeitsplatz. Man trägt eine hohe Verantwortung während aller Arbeitsschritte. Das Beste ist das prima Kollektiv hier, jeder unterstützt jeden und man unternimmt auch privat etwas zusammen, z.B. Fußball spielen. Ich empfehle jedem Bewerber Lernbereitschaft mitzubringen. Besonders gute Noten in Mathematik und Physik helfen in der Berufsschule weiter. Ich möchte gern in der Region bleiben und später die Meisterausbildung im Betrieb absolvieren.

Marvin Bläsche (18), Gießereimechaniker im 2. Ausbildungsjahr

Mein Vater arbeitet als Meister im Betrieb und ich habe hier bereits zwei Praktika gemacht. Ich kenne das Unternehmen von klein auf und so stand die Berufswahl sehr zeitig fest. Ich schätze vor allem das gute Verhältnis zum Ausbilder, da kommt auch der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz. In meiner Freizeit fahre ich zum Ausgleich im Verein Motorcross bei MSC Krauschwitz. Mein Ziel ist ein guter Abschluss und die Übernahme nach der Ausbildung.

Vincent Drogoin (17), Gießereimechaniker im 2. Ausbildungsjahr

Mein Opa hat viele Jahrzehnte im Betrieb gearbeitet und mich über die Ausbildungsmöglichkeiten informiert. Mir gefallen die Arbeit und der Zusammenhalt im Team. Man muss sich gut konzentrieren können und mit Gefahren umgehen. In meiner Freizeit fahre ich auch Motorcross und schraube gern an meiner Maschine. Ich möchte nach erfolgreich bestandener Prüfung im Unternehmen bleiben und Berufserfahrungen sammeln.

Keulahütte GmbH
Geschwister- Scholl-Straße 15
02957 Krauschwitz

Ansprechpartner

Ramona Höhne
Telefon: 035771 / 54 20 9